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    <title>Leben wie Musik  - Ein Blog für feinsinnige Menschen und Freigeister, die sich nach innerer Klarheit, Ausdruck und schöpferischem Leben sehnen.</title>
    <link>https://www.hmcraubner.de</link>
    <description>Informationen und Anregungen für den Alltag von empfindsamen Menschen und feinsinnigen Freigeistern, die sich entfalten und gehört werden wollen mit dem was sie zu sagen haben.</description>
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      <title>Leben wie Musik  - Ein Blog für feinsinnige Menschen und Freigeister, die sich nach innerer Klarheit, Ausdruck und schöpferischem Leben sehnen.</title>
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    <item>
      <title>Was die internationalen Menschenrechte mit Deinem ganz persönlichen Leben zu tun haben</title>
      <link>https://www.hmcraubner.de/was-die-internationalen-menschenrechte-mit-deinem-leben-zu-tun-haben</link>
      <description>Zum 75. Jubiläum der Menschenrechte: Warum Würde, Freiheit und Selbstachtung nicht nur politisch, sondern zutiefst persönlich sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschenrechte beginnen im Inneren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           75 Jahre Allgemeine Erklärung und was sie mit uns zu tun haben
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10383.jpeg" alt="Die internationalen Menschenrechte sind dazu angelegt, Fesseln zu sprengen." title="Fesseln sprengen durch gelebte Werte"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnerung an eine stille Revolution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 10. Dezember 1948 verkündete Eleanor Roosevelt als Vorsitzende der UNO-Menschenrechtskommission die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Es war eine stille Revolution – getragen von der Hoffnung, dass nach den Verwüstungen zweier Weltkriege ein gemeinsamer Wertmaßstab möglich sein könnte. Leidenschaft und Idealismus sind in diesem Dokument bis heute spürbar. Es ist die Sprache einer Welt, die lernen wollte, Menschlichkeit als Grundlage des Miteinanders zu begreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch was damals als universales Versprechen formuliert wurde, bleibt auch heute fragil. Die Umsetzung dieser Werte ist kein abgeschlossener Prozess, sondern tägliches Ringen – außen wie innen. Denn die Frage, wie wir mit Freiheit, Würde und Verantwortung umgehen, stellt sich nicht nur auf internationaler Bühne,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sondern im Kleinen – dort, wo wir leben, sprechen, handeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/76e680e2a53f4868bd90ad89ee3b9e1d/dms3rep/multi/Eleanor_Roosevelt_UDHR_-2827758131387-29-4e7c5748-9e1b9903-b2631a5c.jpg" alt="Eleanor Roosevelt liest 1949 die Universelle Erklärung der Menschenrechte. FDR Presidential Library &amp;amp; Museum 64-165" title="Eleanor Roosevelt 1949"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie im Großen, so im Kleinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgt man dem alten hermetischen Gedanken „Wie im Kleinen, so im Großen“,  dann sind Menschenrechte nicht nur politische Prinzipien, sondern auch innere Haltungen. Sie fordern uns auf, die gleichen Werte, die wir gesellschaftlich verteidigen,  im persönlichen Umgang zu leben: mit uns selbst, mit unseren Nächsten, mit der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich einmal bewusst gemacht hat, wie es sich anfühlt, respektiert, gehört, ernst genommen zu werden, weiß, dass Würde kein theoretischer Begriff ist. Sie ist ein innerer Zustand – und zugleich ein feines Sensorium für Grenzen, Achtung und Mitgefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der Rechte – ein Weg der Erweiterung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschenrechte heute – und die kleinen Orte der Freiheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wo beginnen Menschenrechte?“, fragte Eleanor Roosevelt später. Ihre Antwort: „In kleinen Orten, ganz in der Nähe – so klein, dass sie auf keiner Weltkarte zu sehen sind: in der Nachbarschaft, in der Schule, im Büro.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist dieser Gedanke, der mich berührt. Denn wenn sie im Kleinen keine Gültigkeit haben, dann sind sie auch im Großen nur Worte. Vielleicht liegt darin die eigentliche Aufgabe unserer Zeit: den inneren Kompass zu schärfen, der uns zeigt, wo wir selbst Würde, Achtung und Freiheit leben und wo wir sie vergessen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innere Menschenrechte – fünf alltägliche Felder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die großen Artikel der Erklärung lassen sich wie Spiegel lesen. Sie zeigen, wie universelle Prinzipien im persönlichen Leben Gestalt annehmen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Doch wie selbstverständlich ist uns das – für uns selbst? Oft sind wir bereit, anderen Achtung zuzugestehen,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             aber uns selbst verurteilen wir schnell. Würde beginnt dort, wo wir uns erlauben, nicht perfekt zu sein, und dennoch als ganzer Mensch zu gelten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Sie stirbt, wo man sich überhört oder kleinmacht – auch im eigenen Inneren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unschuldsvermutung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jeder Mensch gilt als unschuldig, bis seine Schuld erwiesen ist.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wie oft wenden wir dieses Prinzip gegen uns selbst nicht an?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wir entschuldigen uns im Voraus, übernehmen Schuld, die uns nie gehörte, oder verurteilen uns für Empfindungen, die einfach menschlich sind. Sich selbst die Unschuldsvermutung zu gewähren, ist ein stiller Akt der Gnade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meinungsfreiheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artikel 19 gewährt das Recht, seine Meinung frei zu äußern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber wie frei sprechen wir mit uns selbst? Wie oft zensieren wir innere Stimmen, weil sie „nicht passen“, „nicht vernünftig“ klingen, oder weil wir gelernt haben, uns anzupassen? Meinungsfreiheit im Inneren bedeutet, dass wir auch unsere leisen, widersprüchlichen Gedanken hören dürfen –
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ohne sie sofort zu bewerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recht auf Erholung und Freizeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jeder Mensch hat das Recht auf Erholung und Freizeit.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Satz, schlicht und revolutionär zugleich. Wie selbstverständlich ist es für uns, uns Pausen zuzugestehen und zwar nicht als Belohnung, sondern als Teil des Menschseins? Wer sich selbst Ruhe erlaubt, achtet die Grenze zwischen Tun und Sein, zwischen Wirken und Wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recht auf Bildung – Entfaltung der Persönlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artikel 26 spricht von Bildung, „die auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit gerichtet ist“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht auf Konkurrenz, nicht auf Leistung, sondern auf das Wachsen in das eigene Wesen hinein. Sich bilden heißt, sich entfalten – und anderen die gleiche Entfaltung zugestehen. Das ist gelebte Toleranz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urheber*innenschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jede Person hat das Recht, geistige und materielle Interessen zu schützen, die aus eigener schöpferischer Arbeit entstehen.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch das gilt im Inneren. Wir sind Urheber*innen unserer Gedanken, unserer Entscheidungen, unserer inneren Landschaft. Sich das bewusst zu machen, heißt Verantwortung zu übernehmen und Grenzen zu achten: „Ich lasse Deines bei Dir und nehme Meines zu mir.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussbemerkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir ist es ein Anliegen, meinen Beitrag dazu zu leisten, dass wir eines Tages vielleicht gut, i.e. liebevoll, respektvoll, friedlich und offen miteinander umgehen. Dazu ist es notwendig, zuerst einmal liebevoll, respektvoll, friedlich und offen mit uns selbst umgehen zu lernen. Entfaltung der Persönlichkeit ist für mich kein Egotrip, sondern ein Beitrag zum Frieden auf dieser Welt. Sich an die Menschenrechte zu erinnern und zu üben, sie auf sich selbst anzuwenden, kann ein kleiner Schritt sein. - Und stell‘ Dir vor, wo kämen wir hin, wenn alle ihn tun würden…!?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir können der Tatsache nicht ausweichen, dass jede einzelne Handlung, die wir tun, ihre Auswirkung auf das Ganze hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albert Einstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 16:46:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über Anfänge – und was sie in Bewegung setzt</title>
      <link>https://www.hmcraubner.de/von-anfaengen-und-ihrem-ganz-besonderen-zauber</link>
      <description>Woher das Wort „Anfang“ stammt – und warum in jedem Beginnen ein Stück schöpferische Tatkraft steckt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Anfänge – und das, was sie in Bewegung setzt
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Randbemerkungen zu einem alten Wort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Wörter, die eine ganze Haltung in sich tragen. Eines davon ist "Anfang".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Wort stammt aus dem Althochdeutschen anafāhan, belegt schon im 9. Jahrhundert. Darin steckt fāhan – „fangen“. Etwas greifen, ergreifen, anfassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Anfang war also ursprünglich kein Zustand, sondern eine Handlung: ein Moment, in dem jemand etwas in die Hand nimmt. Ich mag diesen Gedanken. Denn darin liegt Tatkraft. Ein Anfang geschieht nicht von selbst – jemand fasst an, nimmt etwas auf, bringt Bewegung in das, was vorher ruhte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom „Urheber“ zum „Neuling“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Wort Anfänger hat eine erstaunliche Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im 14. Jahrhundert bezeichnete es noch den „Urheber“, den „Gründer“, jemanden, der etwas ins Leben ruft. Erst hundert Jahre später wurde daraus der „Lernende“, der „Neuling“. Ein feiner Wandel: vom schöpferischen Ursprung zur tastenden Erfahrung. Vielleicht brauchen wir beides – das Mutige und das Suchende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfang, Beginn oder Start?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute benutzen wir viele Wörter für denselben Moment: Anfang, Beginn, Start.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch klingen sie unterschiedlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Anfang“ hat etwas Erdiges, Greifbares – eine Geste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Beginn“ wirkt sachlicher, wie ein Taktstrich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Start“ dagegen klingt nach Bewegung, nach Beschleunigung, ein Kind des Industriezeitalters, im 19. Jahrhundert aus dem Englischen übernommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht verrät schon unsere Wortwahl, wie wir selbst in Bewegung kommen: leise und tastend, strukturiert und planend – oder voller Schwung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kleine Einladung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie benutzt du diese Worte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie beginnst du selbst – etwas Neues, Ungewohntes, vielleicht Unfertiges?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal genügt es, ein Wort zu betrachten, um sich daran zu erinnern, dass jedes Anfangen ein Akt des Lebens ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 19:28:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hmcraubner.de/von-anfaengen-und-ihrem-ganz-besonderen-zauber</guid>
      <g-custom:tags type="string">Freiheit,Bildung,Erholung,Selbstwirksamkeit,Mut,Entfaltung der Persönlichkeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/76e680e2a53f4868bd90ad89ee3b9e1d/dms3rep/multi/Buehnenvorhang-rot-mit-Blick-auf-Buehne-a36ffa1b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/76e680e2a53f4868bd90ad89ee3b9e1d/dms3rep/multi/Buehnenvorhang-rot-mit-Blick-auf-Buehne-a36ffa1b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Worte, die Kraft haben – eine Übung aus der Psychosynthese</title>
      <link>https://www.hmcraubner.de/wirkungsvolle-evokative-woerter</link>
      <description>Eine einfache Übung mit „evokativen Wörtern“ hilft dir, innere Ruhe und Selbstwirksamkeit zu stärken – mitten im Alltag.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worte, die Kraft haben – eine kleine Übung für innere Sammlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/76e680e2a53f4868bd90ad89ee3b9e1d/dms3rep/multi/Stolpersteine-werden-Wegweiser-Wortkiesel-1920w-367x550.jpg" alt="Stolpersteine werden zu Wegweisern Wortkiesel"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Alltag rauscht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Tage, an denen uns der Alltag fortreißt – schneller, als wir es merken. Gute Vorsätze, kleine Rituale, Zeit für uns selbst: alles verschwimmt im Strudel der Aufgaben. Wir wissen, dass Achtsamkeit guttut – aber wir finden den Zugang nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kann ein einziges Wort ein Anker sein. Ein Wort, das uns erinnert, was wir gerade brauchen. Ruhe. Vertrauen. Mut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Evokative Wörter – was sie bewirken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Begründer der Psychosynthese, Roberto Assagioli, nannte sie evokative Wörter –
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wörter, die etwas in uns hervorrufen, ins Schwingen bringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sie sind wie musikalische Motive: ein Klang, der etwas in uns berührt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein solches Wort kann Stimmung verändern, Handlungskraft wecken oder an etwas erinnern,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            das wir in uns schon kennen, aber im Lärm des Alltags vergessen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kleine Übung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Übung dauert nur wenige Minuten – und doch verändert sie, wie du den Tag erlebst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wähle ein Wort.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Lies eine Liste von evokativen Wörtern (unten findest du Beispiele) oder notiere eigene.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Wähle eines, das heute mit dir resoniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nimm dir einen Moment.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Zünde eine Kerze an, atme durch, lies das Wort leise.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Spüre, was es in dir auslöst – Bilder, Empfindungen, Gedanken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schreibe oder zeichne.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Notiere spontan, was auftaucht. Keine Analyse, kein Ziel – nur Resonanz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lass das Wort im Alltag wirken.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Schreibe es auf kleine Zettel und lege sie an Orte, an denen du sie wiederfindest:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             den Spiegel, den Schreibtisch, dein Portemonnaie.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Jedes Mal, wenn du das Wort siehst, halte kurz inne und erinnere dich an seine Qualität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Worte leise wirken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Assagiolis Liste ist eine Einladung, die eigene Sprache des Inneren zu entdecken. Einige seiner Wörter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freude · Vertrauen · Stille · Mut · Loslassen · Licht · Schönheit · Schöpferische Tätigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht findest du dein eigenes Wort, das dich durch eine Woche trägt. Oder du lässt dich jeden Morgen überraschen, welches dich wählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum das wirkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Worte sind Schwingung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Jedes trägt eine Energie – und diese Energie wirkt auf unser Nervensystem, auf unsere Stimmung, auf unsere Handlungsbereitschaft. Wenn du dich täglich an ein solches Wort erinnerst, trainierst du genau das, was Psychosynthese ausmacht: die Fähigkeit,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bewusst zu wählen, womit du dich identifizierst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Weiterüben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probiere es sieben Tage lang aus. Du wirst merken, dass sich etwas verändert, nicht spektakulär, sondern still.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein wenig mehr Sammlung. Ein Hauch von Freude. Ein Atemzug Abstand vom Strudel des Alltags. Im angehängten PDF kannst du dir die Anleitung und die komplette Liste mit evokativen Wörtern herunterladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du solche kleinen Übungen magst, könnte dir mein Seminar „Hören und gehört werden“ gefallen. Dort vertiefen wir genau das: zuhören, spüren, ausdrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/hoeren-und-gehoert-werden-freiburg"&gt;&#xD;
      
           Zum Seminar in Freiburg→
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 18:16:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hmcraubner.de/wirkungsvolle-evokative-woerter</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Intuitives Hören – eine halbe Stunde für dich</title>
      <link>https://www.hmcraubner.de/blog/intuitives-musikhoeren-intuitives-musikhoeren-ein-geschenk-von-dir-an-dich-selbst</link>
      <description>Eine einfache Übung mit Musik, die dich in kurzer Zeit aus dem Alltagsstrudel zurück in Ruhe und Selbstwahrnehmung bringt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine halbe Stunde für dich – hören, spüren, ankommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Tage, da verschluckt uns der Strudel des Alltags.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Terminen, Erwartungen und dem Drang, alles richtig zu machen, verlieren wir leicht den Kontakt zu dem, was uns nährt. Dann hilft manchmal kein großer Plan, sondern eine einzige halbe Stunde – nur für dich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Zeit, in der du still wirst, Musik hörst, und einfach da bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intuitives Hören – eine einfache Form der Meditation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meditation fällt nicht jedem leicht. Manche finden über den Atem in die Ruhe, andere über Bewegung, Gebet oder Klang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           intuitive Hören
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine sanfte Form davon – eine kleine, aber wirkungsvolle Übung:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du hörst Musik nicht als Hintergrund, sondern als Begegnung. Die Klänge dürfen dich führen. Du folgst, ohne zu wissen wohin. Das ist der Anfang von Besinnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbereitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm dir eine halbe Stunde, am besten täglich zur gleichen Zeit. Mach es dir leicht: kein Ritual, das Aufwand bedeutet, sondern eines, das sich nach dir richtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du brauchst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Raum, in dem du dich wohlfühlst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine bequeme Sitz- oder Liegeposition,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kopfhörer oder Lautsprecher,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Papier und Stift – oder Pinsel und Farben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Musikstück von 3–7 Minuten, das dich anspricht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zünde, wenn du magst, eine Kerze an. Mach den Raum zu deinem Resonanzraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ablauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schaffe dir Zeit.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Sag deinen Mitmenschen, dass du jetzt eine halbe Stunde für dich brauchst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Das ist kein Luxus, sondern Selbstfürsorge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Komm an.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Setz dich, schließe die Augen, spüre den Atem.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Gedanken dürfen kommen und gehen – wie Wellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Höre.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Starte das Musikstück und lass die Klänge auf dich wirken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Höre, als würdest du sie zum ersten Mal hören.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Was bewegt sich in dir? Welche Bilder, Farben, Gefühle entstehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schreibe oder zeichne.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Nach dem Hören – oder schon währenddessen notiere oder male, was in dir aufsteigt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Nicht schön, nicht richtig, nicht vollständig – einfach ehrlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kehre zurück.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Lösche die Kerze, trinke einen Schluck Wasser.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Atme noch einmal tief ein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Und geh zurück in deinen Alltag – ein bisschen ruhiger, aufmerksamer, verbundener.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum diese Übung wirkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik berührt direkt, ohne Umweg über den Verstand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn du ihr lauschst, öffnet sich dein Inneres wie ein Resonanzkörper. Du hörst nicht nur Klänge – du hörst dich selbst. In dieser halben Stunde trainierst du etwas Kostbares: die Fähigkeit, dich zu spüren, bevor du handelst. Das ist die Basis für schöpferische Selbstführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Weiterüben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probiere diese Übung an fünf bis sieben Tagen hintereinander. Oft zeigt sich erst dann ihre Wirkung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht bemerkst du, dass du klarer wirst, oder dass ein vertrautes Musikstück plötzlich anders klingt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Vielleicht spürst du einfach nur: Da ist wieder Raum in mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Liste mit Musikvorschlägen findest du in dem PDF hier als download.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn dich diese Übung berührt, könnte mein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/hoeren-und-gehoert-werden-freiburg"&gt;&#xD;
      
           Seminar „Hören und gehört werden“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            etwas für dich sein. Dort vertiefen wir genau dieses Lauschen – nach innen und außen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 12:37:00 GMT</pubDate>
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